„Ach, warum kauft man ihr keine Perücke, ein paar ordentliche Kleider, so viel Champagner , sie sie trinken kann, alles, was sie gern isst und eigentlich nicht essen sollte, einen Gigolo, wenn sie einen haben will? Ein letztes Auflodern und in einem halben Jahr ist sie tot. Darauf wartet ihr doch alle, nicht wahr? Aber nein, für euch muss es der langsame Tod sein, das unblutige Töten, das euer Gewissen rein lässt … “

Guten Morgen, Mitternacht. von Jean Rhys. S 52 (Verlag Kampa, 2022)