Insgesamt ist festzuhalten: im November wurde die Antikörperbestimmung für sinnbefreit erklärt .

(Wenn basierend auf dem Nachweis von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 fälschlicher Weise und entgegen der medizinischen Empfehlungen von einer Impfung gegen COVID-19 abgeraten wird und die Person, der von einer Impfung abgeraten wurde, an COVID-19 erkrankt, so kann dies auch haftungsrechtliche Konsequenzen haben, weil es klar im Gegensatz zur ausdrücklichen medizinischen Empfehlung steht.(Stand: 4.11.2021, Version 6.0, Seite 25)  

Jetzt  aber wieder (seit 17.12., Version 7.0, S 14) sind Antikörper aber doch  relevant (Bei Personen, bei denen eine Infektion durch PCR oder neutralisierende Antikörper (Neutralisationstests/entsprechende NT-Korrelate; vor einer ersten Impfung) gegen SARS-CoV-2 gesichert wurde, ist für einen ersten Impfschutz eine einmalige Impfung ausreichend (off-label). Die Impfung ist ab ca. 4 Wochen nach Infektion (PCR) oder Erkrankung (nach Genesung) empfohlen. )  . 

I checks nimmer. Medizin: a Wissenschaft…dass ich nicht lache.