Montag: Ordnung schaffen, einen Überblick: und was zu tun ist: tun. Weiterdenken ist ob der Gegebenheiten ohnehin absurd und für die Fisch.

Also: tun, was zu tun ist. Und was getan wurde, ist dann am Abend fertig. Das ist genug: nicht noch mehr wollen/sollen.

Diese „hungry ghosts“. Susi hat davon erzählt: kleiner Kopf, ganz ganz schmaler , enger Hals und riesiger Bauch: es ist nie genug. Immer hungrig.

Es ist nie genug, nie gut, immer zu wenig.

Nein, so mag ich nicht leben und schon gar nicht sterben.

(vielleicht ist deshalb diese Aussage der einen Patientin so hängen geblieben: sie möchte aber auch noch alle ihre Enkel  groß werden sehen..)

Üben also, praktizieren.

Tonglen.

Für mich, für sie, für alle: nix aber. Passt so.