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	<title>Alles. Nichts. Gott. &#8211; Dr. Med. Silke Wolbank</title>
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	<description>Ordination Innsbruck</description>
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		<title>Camus&#8230;</title>
		<link>https://silkewolbank.at/camus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eos]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2023 08:56:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles. Nichts. Gott.]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben 2.0]]></category>
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			<p>Albert Camus. &#8222;Der glückliche Tod&#8220;</p>
<p>Uh. Und das zu Pfingsten, dem Heiligen Geist und Charisma in seiner wahren Bedeutung (danke an Pater Anselm Grün und seine Bücher&#8230;)</p>

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		<title>Simone</title>
		<link>https://silkewolbank.at/simone/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eos]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2023 07:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles. Nichts. Gott.]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen Lesen Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[Alle Menschen sind sterblich.  Simone de Beauvoir Unmittelbar: hat mir die Sehnsucht des Menschen gezeigt/vor Augen geführt. Weil was ist denn Geliebt-Sein? Gesehen werden. Wirklich gesehen werden. So wie man eben ist. Lieben? Sehen. So, wie es ist es. Und der eine Satz über Luther: er trägt und spürt das Universum in sich, versteht es als in sich erstanden. Uuuuuuh. Da hab ich aber den Existentialismus bis dato aber sowas von falsch verstanden. Thay und Camus&#8230;. https://tnhaudio.org/2014/04/30/the-resurrection-and-the-stanger/ &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Alle Menschen sind sterblich.  Simone de Beauvoir

Unmittelbar: hat mir die Sehnsucht des Menschen gezeigt/vor Augen geführt. Weil was ist denn Geliebt-Sein? Gesehen werden. Wirklich gesehen werden. So wie man eben ist. Lieben? Sehen. So, wie es ist es.

Und der eine Satz über Luther: er trägt und spürt das Universum in sich, versteht es als in sich erstanden. Uuuuuuh.

Da hab ich aber den Existentialismus bis dato aber sowas von falsch verstanden.

Thay und Camus&#8230;. <a href="https://tnhaudio.org/2014/04/30/the-resurrection-and-the-stanger/">https://tnhaudio.org/2014/04/30/the-resurrection-and-the-stanger/</a>

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		<title>shenpa und merimna und werfen</title>
		<link>https://silkewolbank.at/shenpa-und-merimna-und-werfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eos]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 12:32:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles. Nichts. Gott.]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
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					<description><![CDATA[shenpa: das tatsächliche Gefühl, im  Bauch, wenn man etwas gar nicht will, vermeiden will, &#8222;es einem die Eingeweide zusammenzieht&#8220;:&#8230; es ist das gleiche Gefühl, das da ist, wenn man etwas unglaublich begehrt, unbedingt will. (Pema Chödrön) merimna: quälende Sorge, die im Inneren  hin und her zerrt (von Jesus, sagt Pater Anselm G.) Die Sorgen Gott hinwerfen. Psalm 55.23 : Wirf auf den Herrn deine Sorge, er wird dich erhalten. Petrus 1.5,7: Werft alle eure Sorgen auf ihn, denn ihm liegt an euch. (gegoogelt, zufällig gefunden&#8230;.nicht nur den Psalm&#8230;) Geworfenes ist im allerersten Augenblick des Geworfenseins: losgelassen. Aber das nur so nebenbei.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[shenpa: das tatsächliche Gefühl, im  Bauch, wenn man etwas gar nicht will, vermeiden will, &#8222;es einem die Eingeweide zusammenzieht&#8220;:&#8230; es ist das gleiche Gefühl, das da ist, wenn man etwas unglaublich begehrt, unbedingt will. (Pema Chödrön)

merimna: quälende Sorge, die im Inneren  hin und her zerrt (von Jesus, sagt Pater Anselm G.)

Die Sorgen Gott hinwerfen. Psalm 55.23 : Wirf auf den Herrn deine Sorge, er wird dich erhalten.

Petrus 1.5,7: Werft alle eure Sorgen auf ihn, denn ihm liegt an euch. (gegoogelt, zufällig gefunden&#8230;.nicht nur den Psalm&#8230;)

Geworfenes ist im allerersten Augenblick des Geworfenseins: losgelassen. Aber das nur so nebenbei.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Alles &#8230;. wird&#8230;</title>
		<link>https://silkewolbank.at/alles-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eos]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2022 12:08:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles. Nichts. Gott.]]></category>
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					<description><![CDATA[Von Philipp, dem Lesungsleser&#8230; Morgen: aus dem Buch Habakuk 3 Denn erst zu der bestimmten Zeit trifft ein , was du siehst; aber es drängt zum Ende und ist keine Täuschung; wenn es sich verzögert, so warte darauf; denn es kommt, es kommt und bleibt nicht aus. . . . Alles wird gut. &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Von Philipp, dem Lesungsleser&#8230;

Morgen: aus dem Buch Habakuk

3 Denn erst zu der bestimmten Zeit trifft ein , was du siehst; aber es drängt zum Ende und ist keine Täuschung; wenn es sich verzögert, so warte darauf; denn es kommt, es kommt und bleibt nicht aus.

.

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Alles wird gut.

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			</item>
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		<title>Zen und die Kunst&#8230;</title>
		<link>https://silkewolbank.at/zen-und-die-kunst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eos]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2022 12:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles. Nichts. Gott.]]></category>
		<category><![CDATA[Dankbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen Lesen Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
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	<div style="color:#000000" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p>&#8230;..die Welt zu retten.</p>
<p>Thich Nhat Hanh.</p>
<p>&#8220; In der Zen-Tradition  sprechen wir vom iDeal des &#8222;nichtgeschäftigen&#8220; Menschen, jemand, der frei und entspannt ist und nicht mehr etwas anstrebt oder sucht. Ein freier, nicht geschäftiger Menschist sehr aktiv, der Welt zu helfen und Leiden zu lindern, lässt sich aber nie von seiner Umgebung oder der Arbeit, die er tut, aus der Ruhe bringen und verliert sich nicht in seinen Idealen oder Projekten. Das ist sehr wichtig. Wir sollten Dinge nicht tun, um dafür Lob, Ruhm oder finanziellen Gewinn einzustreichen. Wir sollten Dinge nicht tun, um vor etwas davonzulaufen oder etwas zu vermeiden. Wir handeln aus Liebe.&#8220;</p>
<p>S. 91</p>
<p>Und genau deswegen die Veränderungen, die jetzt beginnen, ihren Anfang nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

	</div>
</div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Natur. Mensch.</title>
		<link>https://silkewolbank.at/natur-mensch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eos]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 13:56:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles. Nichts. Gott.]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben 2.0]]></category>
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	<div style="color:#000000" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p>Gespräch mit E.</p>
<p>Dass Thays Körper im Tod keine Starre entwickelt hat. (Erklärung Leichstarre)</p>
<p>(&#8230;.so loslassen können, dass nicht einmal der Körper noch etwas halten muss&#8230;mind:blown)</p>
<p>E: &#8220; Ja, DAS ist das eigentlich Menschliche: das geht über die Natur hinaus.&#8220;</p>

	</div>
</div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum Gott den Menschen erschaffen hat</title>
		<link>https://silkewolbank.at/warum-gott-den-menschen-erschaffen-hat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eos]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 06:53:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles. Nichts. Gott.]]></category>
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	<div style="color:#000000" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p>E vor Jahren schon, 1. oder 2. Klasse VS</p>
<p>&#8222;Ich weiß jetzt , warum Gott den Menschen erschaffen hat.&#8220;</p>
<p>&#8222;Erzähl!&#8220;</p>
<p>&#8222;Gott hat die Erde erschaffen, den Himmel, das Wasser, das Licht&#8230;aber dann hat er sich die Erde angeschaut und gesehen, sie ist zu dunkel: und deswegen hat er den Menschen erschaffen: denn wir tragen das Licht Gottes in uns und erhellen die Erde.&#8220;</p>

	</div>
</div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weihnachten&#8230;falsch tradiert?</title>
		<link>https://silkewolbank.at/weihnachten-falsch-tradiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eos]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Dec 2021 18:21:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles. Nichts. Gott.]]></category>
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	<div style="color:#000000" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p>&#8222;Übertragungsfehler&#8220; aus &#8222;Ein fliegender Vogel blickt nie zurück&#8220; von Shiva Ryu.</p>
<p>Ein Novize macht sich Sorgen, ob nach hunderten von Jahren der immer und immer wieder kopierte Text noch richtig ist, der Abt lässt sich darauf ein, die verschlossene Kammer mit dem Originaltext zu öffnen: und dann steht da &#8222;celebrare&#8220; statt &#8222;caelibatus&#8220;.  Feiern statt Enthaltsamkeit. Schön blöd.</p>
<p>Bei der Zimtstern-Sauerei Überlegung: was, wenn auch Weihnachten nimmer das ist, was es war: also schon VOR Yul und Lichterfest und dann eben Jesus geboren, die Welt schaut das Licht&#8230;</p>
<p>Was, wenn EIGENTLICH zu allererst gemeint war: einmal im Jahr ganz nach Innen zu schauen, sich in die Dunkelheit zu wagen mit ihren Schatten&#8230;und dort dann das Licht , das Fünkli, das Göttliche&#8230;wiederzufinden&#8230;Jahr um Jahr&#8230;immer wieder daran erinnert durch die äußeren Umstände der Wintersonnwende.</p>
<p>Aber was weiß ich schon. Ich weiß nur, dass ich nie wieder Zimtsterne mach. NIE WIEDER.</p>

	</div>
</div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>All.ein</title>
		<link>https://silkewolbank.at/all-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eos]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2021 18:00:23 +0000</pubDate>
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	<div style="color:#000000" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p>Heute in YogaPraxis: wieder einmal doch anderes Thema als gedacht: eigentlich: Hüfte, 2. Chakra: Wasser: im Fluß sein&#8230; Nein, auf einmal : Stabilität, Sicherheit. Weil ohne das Eine : niemals das Andere.</p>
<p>Meditation: (Vyana Vayu): Einatmend : so weit , weit bis an den Rand des Universums und darüber hinaus. Ausatmend: zurück: ins Herz: alles in einem Punkt: Singularität, Alles Eins. Einatmend Zeit und Raum überschreiten, Ausatmend: weder Zeit noch Raum: nur noch Hier und Jetzt.</p>
<p>A. dann schon beim verabschieden, als Gesprächsthema kurz noch : Sterben 2.0 war (&#8222;imagine people being no longer afraid of dying&#8220;) :seine Antwort: &#8220; Imagine people not longer being afraid of living.&#8220;</p>
<p>Was ist jetzt aber mehr das Leben: das Hier und Jetzt oder doch grenzenlose Weite und Unendlichkeit von Raum und Zeit.</p>
<p>Was dann das Sterben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>

	</div>
</div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Shakti, Wittgenstein und die Welt.</title>
		<link>https://silkewolbank.at/shakti-wittgenstein-und-die-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eos]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2021 15:54:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alles. Nichts. Gott.]]></category>
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			<p>Bevor die Welt war. Shiva und Shakti eins. Bewusstsein und Glück-Seligkeit( Seeligkeit?) vereint. Im Spiel, nur zum Spass hält Shakti Shivas drittes Auge auf seiner Stirn zu…damit nimmt Shiva aber „Einheit“ wahr…als Shakti ihm diese Sicht nimmt (maya auch eine Manifestation Shaktis…), erkennt er nicht mehr, dass alle und alles in ihm sind&#8230;diese untrennbaren Liebenden werden: zwei , wo zuvor eins war…Shakti ist aber auch geblendet und erkennt Shiva nicht mehr: er ist jetzt: Leere (void…)…und Shakti fällt ins Unendliche, in die Leere, ohne zu wissen, zu erkennen…und fällt…und fällt…und ruft: OM. (hier der Ur-Klang also…durch Trennung ertönt )…und aus OM (A.U.M….Stille) die Welt, die duale…<span style="font-size: 8pt;">(Sally Kempton, Splendid Path TC2/ca.65&#8242;)</span></p>
<p>Ludwig W. sagt ja dazu:</p>
<p>1* Die Welt ist alles, was der Fall ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Am Anfang war das Wort. Und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort….logos…dann war Shakti immer das Wort, und Gott immer Gott…würd passen…)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(muss mich unbedingt einlesen in Wittgensteins Philosophische Untersuchungen…steht eh im Regal. Seit Jahren )</p>

	</div>
</div></div></div>]]></content:encoded>
					
		
		
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